Werkstudent Vertrag ändern

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    Bewerbungsschluss: 19. Juli 2020 Starttermin: So bald wie möglich Standort: Global, Jedoch, muss in den folgenden Zeitzonen sein: GMT -5 (EST) bis GMT +1 (GMT/CET) Bedingungen: Beratervertrag bis 31. Dezember 2020 Besondere Anforderungen: Wenn sie in den USA ansässig sind: nur US-Bürger, Inhaber von Green Cards oder andere Beschäftigungsgenehmigungen für Beschäftigungsbedingungen zugelassen Ein Vertrag für Arbeit (Werkvertrag) unterscheidet sich von einem Vertrag für Dienstleistungen vor allem, dass es sich um eine bestimmte Arbeit, anstatt einen Zeitraum. Der Freiberufler verpflichtet sich, gegen eine einmalige Gebühr etwas zu produzieren oder zu reparieren. Der Service wird in der Regel nur einmal angeboten. Ihr Arbeitgeber ist nicht berechtigt, einfach jede von ihm erwünschte Änderung einzubringen. Wenn Ihr Arbeitgeber versucht, eine Änderung vorzunehmen, mit der Sie nicht einverstanden sind (z. B. versuchen, Sie zu degradieren oder Ihre Bezahlung zu kürzen), informieren Sie sie sofort. Setzen Sie Ihre Einwände schriftlich ein, fragen Sie nach Gründen für die Änderung und erklären Sie, warum Sie nicht einverstanden sind. Wenn Sie zu einem neuen Arbeitgeber versetzt wurden, ist es ihnen nicht gestattet, einen Vertrag zu ändern, wenn er direkt mit der Übertragung zusammenhängt. Zum Beispiel können sie Ihre Bezahlung nicht reduzieren, weil sie jemanden bezahlen, der bereits in einer ähnlichen Rolle für sie arbeitet, weniger.

    Es ist wichtig, dass Sie dies tun, sobald Sie über die Änderung wissen. Wenn Sie Ihren Arbeitgeber nicht sofort informieren und wie gewohnt weiterarbeiten, könnte dies bedeuten, dass Sie dem zugestimmt haben. Unter diesen Umständen haben Sie anspruchsberechtigt, die Änderung so bald wie möglich von Ihrem Arbeitgeber individuell schriftlich zu vermerken. Dies muss spätestens einen Monat nach dem Datum der Änderung sein. Eine Flexibilitätsklausel, die z. B. vage formuliert ist: “Der Arbeitgeber behält sich das Recht vor, von Zeit zu Zeit die Bedingungen zu ändern”, kann nicht dazu genutzt werden, völlig unangemessene Änderungen herbeizuführen. Der Grund dafür ist, dass es in allen Verträgen einen “impliziten Begriff des gegenseitigen Vertrauens” gibt, der den Arbeitgeber verpflichtet, nicht völlig unangemessen zu handeln. Und zu Ihrer letzten Frage: Studenten ist es nicht verboten, mehr als 20stunden/Woche in Deutschland zu arbeiten. Diese 20h-Regel ist nur für die Sozialversicherung relevant. So können Sie als Student immer 40h/Woche arbeiten, aber in der Sozialversicherung haben Sie dann einen anderen Status als Angestellter. Das bedeutet höhere Beiträge zur Sozialversicherung als ein Werkstudent (fast 20% statt 9,35%), aber auf der anderen Seite profitieren Sie von mehr Rechtsansprüchen wie Geld zu bekommen, wenn Sie mehr als 6 Wochen krank sind oder nach dem Studium Arbeitslosengeld bekommen.

    Und Sie können die Kosten für Ihre Studentenkrankenversicherung sparen, weil Sie über Ihren Arbeitsplatz versichert sind. Wenn Sie nicht mehr als 20stunden/Woche arbeiten, sind Sie ein sogenannter Werkstudent im Sozialversicherungssystem.